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Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten und Stadrundfahrt in Győr

Die bedeutendsten barocken Paläste und Gebäuden in der historischen Innenstadt von Győr sind die Folgenden | Spät-Renaissance Gebäuden | Basilika | Bischofsburg | Diozöse Schatzkammer| Széchenyi Platz | Karmeliten Kirche | Griechisch-katolische Kirche | Alte Evangelische Kirche | Synagoge | Mariensäule | Bundesladendenkmal | Kalvarienberg

 

Győr besitzt die schönste barocke Innenstadt in Ungarn. Bis auf eine kurze Periode (4 Jahren) in der Geschichte war die Stadt von den Türken nicht besetzt. So konnte die neue künstlerische Richtung, das Barock die Stadt früher als die Siedlungen in Ost-Ungarn erobern und die barocke Innenstadt konnte bereits gegen Mitte der 1600er Jahre gebaut werden. Typische Merkmale der barocken Architektur in Győr sind die wunderschönen Erkerfenster (vier- oder vieleckig) in Eckhäusern. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie so beliebt, dass sie auch in Häusern am Rande der Stadt erschienen.

Die bedeutendsten barocken Paläste und Gebäuden in der historischen Innenstadt von Győr sind die Folgenden  (nach Zugänglichkeit):

Altabak-Haus: Das Haus aus dem 16. Jahrhundert auf dem Bécsi kapu Platz hat Erkerfenster in jeder Ecke und gilt als älteste Wohnhaus der Stadt sowie der schönste Vertreter der frühbarocken Architektur.
Ott-Haus (auf Bécsi kapu Platz): Die Fassade dieses schönen Rokoko-Gebäude aus dem 18. Jahrhundert kann irreführend sein – auf erstem Blick – da es keine zweite Etage hat, es hat nur einen Dachboden: Ein gutes Beispiel für den Prunk der barocken Epoche.
Rozália-Haus (Kazinczy Str.): Das malerische barocke Gebäude mit seinem Mansardendach wurde nach der Stukkverzierung auf seinem Erkerfenster genannt.
Napóleon-Haus (Király Strasse): Kaiser Napoleon wurde in diesem frühklassizistischen Palast für eine Nacht nach der Schlacht von Kismegyer beherbergt.
Das ehemalige Fekete Sas Fogadó (Schwarzer Adler Wirthaus) (Király Str.): Barockes Gebäude mit typischem Erkerfenster
Esterházy Palast (Király Strasse): Dieser barocke Palast mit Erkerfenster beherbergt das Stadtmuseum der Künste
Vastuskós-Haus  (auf Széchenyi Platz): Das frühbarocke Gebäude wurde nach dem gespicktem Klotz unter seinem Erkerfenster genannt (das Handwerkzeichen des damaligen Kaufmannes); im Haus ist die Imre Patkó Sammlung beherbergt.
Apátúr-Haus (auf Széchenyi Platz): Das schönste Exemplar der barocken Architektur in Győr; der Palast mit Erkerfenster beherbergt das János Xántus Museum, die älteste ungarische öffentliche Sammlung
Altes Rathaus (Rákóczi Str.): Neben dem schönen Erkerfenster des barocken Gebäude kann man hier das Wappen von Győr besichtigen; die Urkundensammlung der Stadt befindet sich auch in diesem Gebäude.
Curia Nobilitaris (Liszt Ferenc Str.): Terézia Meszlényi, die Frau von Lajos Kossuth ist in diesem frühbarocken Haus aus dem 16. Jahrhundert geboren. Der Hof ist durch eine Loggia angegrenzt.
Zichy-Palast (Liszt Ferenc Str.): Dieses barocke Gebäude hat auch ein schönes Erkerfenster, aber es lohnt sich den Hof mit Säulengängen und den Innenraum zu besichtigen.
Haus der Musiker des Kapitels (Apáca Str.): Dieser frühklassizistische Palast ersetzte das erste Rathaus von Győr.

Spät-Renaissance Gebäuden:

Kreszta-Haus (Apáca Str.): Das basteiartiges Haus ist ein charakteristisches Merkmal in Győr; heutzutage beherbergt es die Margit Kovács Sammlung
Torkos-Palast (Stelczer Lajos Str.): Das ist ein frühbarocker Palast aus dem 17. Jahrhundert mit einem inneren Hof, der durch renaissance toskanische Säule angegrenzt ist.
Ungarisches Spital (Rákóczi Str.): Die zwei inneren Höfe dieses Gebäude aus dem 17. Jahrhundert sind gute Exemplare der spät-renaissance Architektur. Die Péter Váczy Sammlung kann man hier besichtigen.
Fejérváry-Haus (Apáca Str.): Das schönste spät-renaissance Haus in Győr

Die Stadt ist reich an sakralen Denkmälern. Das Győrer Bistum wurde von König Stefan dem Heiligen im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft gegründet (1000-1009). Auch die Fundamente der Gyõrer Basilika wurden während seiner Zeit gelegt. Die Quellen schreiben am Ende des 11. Jahrhundert bereits von einer dreischiffigen Kirche mit erhöhtem Chor. Am Ende des 14. Jahrhunderts liess der Bischof János Héderváry (1386-1415) am südlichen Teil der Kirche eine gotische Kapelle bauen, wo sich heute die Herme des Heiligen Ladislaus und auch der Sarkophag des Bischofs Seeliger Vilmos Apor befinden. Nach der Schlacht von Mohács (1526) stürzte durch eine Feuersbrunst einer der Türme der Kirche ein und dann um 1580 fielen auch die anderen einer Explosion zum Opfer. Die Türken nutzten das Gebäude als Kanonenstand, Lager und Stall. Die Wiedererrichtung der Kirche ist mit dem Namen des Bischofs György Draskovics (1635-1650) verbunden. Er beauftragte den berühmten italienischen Architekten Giovanni Battista Rava mit der Planung. Der Turm und die Sakristei entstanden bereits in der Zeit des Bistums von György Széchenyi (1659-1681). Die Neugestaltung des Inneren der Kirche im barocken Stil verdanken wir dem Bischof Ferenc Zichy (1743-1783). Die Pläne dazu erstellte Menyhért Hefele, die Fresken und einen Teil der Altarbilder malten Franz Anton Maulbertsch und seine Gehilfen. Das den Altar des nördlichen Seitenschiffs schmückende Mariengnadenbild machte die Kirche zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Ungarns. Zur Verstärkung des Turmes baute Jakab Handler 1823 auf die westliche Seite eine Fassade im klassizistischen Stil. Anfang unseres Jahrhunderts wurde die Kirche mit Details im neoromanischen Stil versehen.

Die Herme des Heiligen Ladislaus ist neben der Heiligen Krone und der Heiligen Rechten das bedeutendste sakrale Relikt Ungarns. 1192, zur Zeit der Heiligsprechung des Königs Ladislaus, wurden die Knochenreliquien aus dem Nagyvárader Grab gehoben, und der Schädel des Heiligen Königs zuerst in einen einfachen Reliquienschrein und später in die Herme gelegt und im Dom von Nagyvárad aufbewahrt. Das für die schönste Herme Europas gehaltene Meisterstück der Goldschmiedekunst ist unsere einzige authentische Darstellung des Königs aus dem Hause Árpád. Die heilige Reliquie brachte der transsilvanische Bischof Demeter Náprági nach Gyõr, als er 1607 zum Győrer Oberbischof ernannt wurde. Alle Jahre wird am 27. Juni mit der Herme des heiligen Königs eine feierliche Prozession veranstaltet. 

Das Grabmal des Bischofs Seeliger Vilmos Apor: Vilmos Apor wurde am 29. Februar 1892 geboren. Er stammt aus einer Szekler Adelsfamilie. 1915 wurde er zum Priester geweiht. Zuerst war er Kaplan, dann Militärgeistlicher und ab 1918 Pfarrer in Gyula. Sozial gesehen war er ein sehr sensibler Seelenhirte. Am 2. März 1941 wurde er zum Bischof von Gyõr ernannt. Am 2. April 1945 wurde er bei der Verteidigung der in die Bischofsburg geflüchteten Frauen und Mädchen von russischen Soldaten erschossen. Der Märtyrerbischof wurde am 9. November 1997 von Papst Johannes II. seeliggesprochen.

Eine weitere Attraktion der Basilika ist das Mariengnadenbild. Auf dem vom irischen Bischof Walter Lynch 1655 aus Irland nach Győr gebrachten Bild erschienen am 17. März 1697, dem Fest des irischen Schutzheiligen Patrik, Tränen aus Blut. Als Heiligenbild ließ 1767 Bischof Ferenc Zichy einen herrlichen barocken Altar errichten.

Basilika
9021 Győr, Káptalandomb
Geöffnet täglich: 8.00-12.00; 14.00-18.00

Die Bischofsburg: In den Grundmauern der Burg fand man Spuren römischer Baukunst. Der älteste Teil der Burg ist die untere Hälfte der Turmburg, der aus dem 14. Jahrhundert stammende sogenannte Flucht-gang und der Kreuzgewölberaum. Die an die östliche Ecke des Burgturmes angefügte Kapelle, die Bischof Orbán Dóczy in der Zeit 1481-86 im gotischen Stil errichten ließ, ist ein seltenes Beispiel einer mehrstöckigen Burg-kapelle. Nach der Schlacht von Mohács (1526) fiel die Burg in die Hände der Burgkommandeure. Die Burg wurde kontinuierlich verstärkt. Der größte Umbau geschah in der Zeit zwischen 1561 und 1575 aufgrund von Plänen des Italieners Pietro Ferrabosco. Trotzdem wurde die Burg am 29. September 1594 von den Türken eingenommen. Nach vier Jahren gelangte sie aber am 28. März 1598 wieder in ungarische Hand. Der Bischof Ferenc Zichy (1743-1783) ließ das Gebäude restaurieren und in seiner heutigen Form ausbauen.

Püspökvár
9021 Győr, Káptalandomb 1.

Die diozöse Schatzkammer besteht im Wesentlichen aus Kirchengegenständen: Wertvolle Meisterwerke der Goldschmiedekunst im Stil ihrer Zeit und Textilgarnituren, die von Bischöfen und Aristokraten der Kirche gestiftet wurden. Aus dem 15. und 16. Jahrhundert gelangten in erster Linie ungarische Arbeiten, vom 18. Jahrhundert bis zum Anfang dieses Jahrhunderts wegen der starken österreichischen Bindungen eher Stücke aus Wien in die Sammlung. Die größten Stifter waren die Bischöfe Ferenc Zichy, János Simor und János Zalka. Außerordentlich wertvoll ist die aus gotischen Pokalen bestehende Sammlung, deren frühestes Stück vom Anfang des 15. Jahrhunderts stammt. Die Textilstücke der Gyõrer Schatzsammlung stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und gehörten einst zur Kirchenausstattung oder waren Stücke der Kleidung der liturgischen Priester. Zwischen den extravagant gewebten und bestickten Garnituren ist auch ein Meßgewand aus gefärbtem Leder zu sehen. Als wahrhaftiger Schmuckschatz kann die mit echten Perlen besetzte Bischofskappe aus der Renaissance betrachtet werden.

Die Bibliothek verwahrt heute etwa 67 Tausend Buchbände, 190 Erstdrucke und 362 Handschriften, die vor 1850 entstanden sind. Das wertvollste Buch ist die aus der Bibliothek von Mátyás Hunyadi stammende Korvina, beziehungs-weise der von Nagyvárad nach Győr gekommene größte Kodex Ungarns, die Zalka-Antifonale.

In dem Lapidarium sind Steine, Steinreste aus dem Mittelalter und der Neuzeit aus der Bischofsburg und dem Dom zu sehen.

Győri Egyházmegyei Kincstár
9021 Győr, Káptalandomb 26.


Der Széchenyi Platz ist vor allem wegen seiner barocken Gebäuden bekannt. Die erste Kirche der sich 1627 in Gyõr angesiedelten Jesuiten wurde zwischen 1634 und 1641 nach Plänen von Baccio del Bianco nach dem Muster der römischen Kirche Il Gesú erbaut. Auch das Ordenshaus und die Schule standen bereits 1667. Nach der Auflösung des Jesuitenordens wurden die Benedektiner Inhaber des Gebäudekomplexes (1802). Das Innere der Kirche ist in frühbarockem Stil gestaltet. Die Verzierungen des Schiffes entstanden Mitte des 18. Jahrhunderts: Das Hauptaltarbild, die Deckenbilder des Chors und des Schiffes sind Werke von Paul Troger, dem herausragendsten Künstler der barocken Malerei in Wien. Die wunderschöne barocke Kanzel wurde 1749 von Lajos Gode geschaffen, der Orgelkasten stammt aus dem Jahr 1755.

9022 Győr, Széchenyi tér
Tel (+36 96) 315-988

Die Karmeliten ließen sich 1697 in Győr nieder. Die Karmeliten Kirche wurde nach Plänen des zum Orden gehörenden Laienbruders Athanasius Wittwer in der Zeit von 1721 bis 1725 erbaut. Das Kloster entstand 1732. Hinter der Hauptfassade mit italienischem Charakter erstreckt sich das ellypsenförmige, mit Kuppel überdachte Schiff und der quadratische Altar. In der berühmten Loretoer-Kapelle des Gebäudekomplexes steht die 1717 entstandene Skulptur der Schwarzen Maria.

Loyolai Szent Ignác bencés templom
Karmelita Plébánia
9021 Győr, Aradi vértanúk u. 2.
Tel (+36 96) 618-863; (+36 96) 618-864

Griechisch-katolische Kirche: An der Stelle des heutigen Gebäudes stand die bereits 1703 während der Türkenzeit erbaute Kirche, die 1727 umgebaut wurde. Damals entstanden der Turm und dessen hübsche Zwiebelturmspitze, sowie die Ikonostase großen künstlerischen Wertes. Die Ikonostase ist zusammen mit der Einrichtung ein Werk des späten Barocks, in dem sich die orthodoxe Ausdrucksweise eigenwillig mit den Merkmalen des mittel- und westeuropäischen Stils der damiligen Zeit vermischt.

Görög katolikus (rác) templom
9025 Győr Bálint Mihály u. 54.

Die übersichtlich angenehm proportionierte Alte Evangelische Kirche erhebt sich mit ihrer feinen Fassade über dem Rába-Ufer. Sie wurde in der Zeit von 1783 bis 1785 in einem geschlossenen Hof und ohne Turm erbaut. Das Schmuckstück des galerieartig gestalteten Innenraumes der Kirche ist der geschnitzte Kanzelaltar aus dem späten Barock mit einem Gemälde von Orlai Petrich Soma darin. Ein weiteres Schmuckstück der Kirche ist das vor dem Altar stehende, 1817 entstandene, aus rotem Sandstein gehauene Taufbecken mit einer die Kreuzigung Jesu darstellenden kleinen gegossenen Skulpturengruppe auf dessen glockenförmigen Deckel. 

Evangélikus öregtemplom
9025 Győr, Petőfi tér

Die im neoromanischen Stil mit einem achteckigen Grundriss erbaute Synagoge wurde von der neologisch israelitischen Gemeinschaft in der Zeit von 1868 bis 1870 errichtet. Auch im heutigen Zustand ist der mit Bogenbalkons bereicherte Innenraum des Kuppelbaus ein überwältigender Anblick. Sie diente als Vorbild für den Bau zahlreicher bedeutender europäischer Synagogen im späten Historismus. Das zum Teil wiederhergestellte Gebäude dient seit 1990 als Austragungsort kultureller Veranstaltungen. Man plant, sie in naher Zukunft zu einem Konferenz- und Kulturzentrum umzugestalten.

Zsinagóga
9025 Győr, Kossuth u. 5.
Tel (+36-20) 425-26-60
Web: www.artmuz.hu
Geöffnet: Mit-Son: 10.00-18.00

Schließlich gibt es zwei hervorragende Denkmäler, die erwähnt werden müssen: tDie Mariensáule auf dem Széchenyi Platz und das Bundesladendenkmal auf dem Gutenberg  Platz. Die Mariensäule ließ der Győrer Bischof Lipót Kollonich im Jahr 1686 zum Gedenken an die Rückeroberung Budas von den Türken errichten. Die Jungfrau Maria, die Schutzpartronin Ungarns steht auf einer hohen mit Girlanden und Engelsköpfen verzierten Säule, auf ihrem Kopf die ungarische Krone und in ihrer Rechten das Jesuskind.

Das Bundesladendenkmal auf dem Gutenberg-Platz ist eines der schönsten barocken Denkmäler von Győr. Im Jahr 1729 flüchtete ein der Bigamie, der Benutzung eines falschen Namens und der Flucht verdächtigter Soldat in das damalige Jesuitenkloster. Der Bischof versuchte den Flüchtigen in die Bischofsburg zu retten. Der zur Prozession am Tag des Herrn als Ministrant verkleidete Soldat wurde von seinen Kameraden erkannt, und die Armee stürmte die Prozession. Im Gemenge fiel dem Priester die Monstranz aus der Hand und zerbrach. Das Denkmal ließ 1731 König Karl III. zur Versöhnung für den Schaden, der dem Altarheiligtum zuteil wurde, errichten.

Der Kalvarienberg war einst Grabstätte der Kelten, später der Römer. Hier wurde im 12.-13. Jahrhundert die Kirche der nach dem Heiligen Adalbert benannten Pfarrei errichtet, die im 16. Jahrhundert während der türkischen Plünderungen zerstört wurde. Im 17. Jahrhundert stellte die Militärmacht an dieser Stelle einen Richtplatz auf. Anfang des 18. Jahrhunderts errichteten die Jesuiten dann den Kalvarienberg. Am Fuße des Galgotha stehen von Athanasius Wittwer entworfene, im barocken Stil erbaute Kapellen.

Kálvária domb
9024 Győr, Kálvária u.

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